Stephanie Plass M.Ed.

Lehrstuhl für Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit
Kochstr. 4/3
D-91054 Erlangen
(Zi. 3.012)
Tel. 09131 / 85-22441
E-Mail: Stephanie.Plass@fau.de

Stephanie Plass studierte an der Friedrich-Alexander-Universität Englisch, Latein und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien (1. Staatsexamen und Master of Education). In dieser Zeit war sie Stipendiatin im Max-Weber Programm (Elitenetzwerk Bayern, Förderungshöchstdauer) und der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Ihre Abschlussarbeiten befassten sich mit volkssprachlichen Übersetzungen von Boethius‘ De Consolatione Philosophiae und der Epistola ad Stephanum Langton von Giraldus Cambrensis. Seit April 2017 ist sie Doktorandin am Lehrstuhl für Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit. Ihre Arbeit behandelt das hagiographische Œuvre des Giraldus Cambrensis.

Stephanie Plass sammelt(e) Lehrerfahrung als Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit sowie am Zentralinstitut für Wissenschaftsreflexion und Schlüsselqualifikationen (ZiWiS) der FAU Erlangen-Nürnberg. Sie besitzt das Zertifikat Hochschullehre der Bayerischen Universitäten (Aufbaustufe). Sie ist außerdem Mitglied des Interdisziplinären Zentrums für Europäisches Mittelalter- und Renaissancestudien (IZEMIR) und arbeitet als Kommissionsmitglied für das Max-Weber Programm.

Arbeitsgebiete

Latein und die englische Volkssprache
Zeit und Leben König Alfreds von Wessex
Gerald von Wales: Leben und Werk (insbes. hagiographische Schriften)

Veröffentlichungen

Erschaffen? Erneuern? Zerstören? - Übersetzungsstrategien in der altenglischen Froferboc, in: Estelle Gottlob-Linke, Marlene Kleiner und Franziska Wenig (Hg.), Überreste. Erschaffen – Erneuern – Zerstören, Heidelberg 2017. Online zugänglich unter: 10.11588/artdok.00005032